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Geschichte ohne Ende
Vor einigen Jahren beschloss ich ein Buch zu schreiben. Zu der Zeit war ich noch in ’ner schulischen Ausbildung.
Das Ganze stellte ich mir so vor: Während der Unterrichtszeit schreiben, ab und zu noch was daheim. In zwei bis drei Monaten sollte das ganze fertig sein, ich schicke es an ein paar Verlagshäuser, die veröffentlichen es und ich lande damit einen Bestseller. Die Ausbildung schmeiß ich, bring dann evtl. noch ein zweites oder drittes Buch raus um mir meinen Lebensabend zu finanzieren und in den lieben langen Tag hineinzuleben.
Das Ganze lief dann so: Ich fing an mit schreiben ohne wirklichen Plan wohin der Roman führen soll, welche Figuren mit dabei sind, wie lang er sein soll oder sonstiges.
Im Grunde war mir langweilig und ich übte Tagträumereien. Nach einigen Monaten kam ich dann auf ganze 2 handgeschriebene A4 Seiten und machte meine Ausbildung zu Ende.
Einige Jahre später zog ich das Skript aus irgendeinem vergammeltem Karton und beschloss das Buch zu vollenden, das war vor etwa 6 Monaten; mittlerweile hab ich insgesamt 4 Seiten. Wenn meine Rechnung aufgeht und ich in Rente gehe, wird das Buch fertig sein. Weil keiner es haben will, benutz ich mein gespartes und veröffentlich es selbst. Weil keiner es haben will, geh ich pleite. Benutz die 1000 Exemplare die ich selbst im Laden gekauft hab als Scheiterhaufen. Aus dem Hardcover bastel ich mir ein Kreuz, den Einband nehm ich als Hand- und Fußfesseln, und engagiere einen Verleger um das Ganze zu entzünden.
Bevor es soweit kommt hier aber mal ein Viertel des Buches als Höhepunkt meiner steilen Karriere:
Kapitel 1
Central Park, NYC, 12 Uhr, sonniger Herbsttag.
Mr. Scott geht am Rande des Central Parks entlang. Schaut nach rechts: sieht Menschen, in seinem Kopf bilden sich bunte Bilder, ein Gefühl von Vertrautheit umgibt ihn, wie ein Schutzmantel. Henry wohnt hier ganz in der Nähe. Nicht erst seit ein paar Wochen, nicht erst seit ein paar Monaten, seit Jahren, seit vielen Jahren, seit Jahrzehnten, sein ganzes Leben lang. Die Strecke ist ihm bekannt, er läuft sie jeden Tag. Er weiß warum, sonst niemand. Seine tief im Gesicht, fast schon versteckt wirkenden, pechschwarzen Augen geben so viel von ihm Preis, wie die Helligkeit von der Sonne.
Scheinbar alles, doch in Wirklichkeit nur ein oberflächliches Detail. Die tiefen Augenringe, der schmale, weitwinklige Mund und die kaum sichtbaren Lippen passen zu ihm wie eine Faust mit Schlagring auf ein blaues, bluttriefendes Auge. Opas mit Walkman und Rollerblades, sowie scheinbar schwer unterhaltsame Unterhaltungen korpulent gebauter Damen in eng anliegenden Fitnessdresses schocken ihn schon lang nicht mehr. Er ist anderes gewohnt. Er ist das gewohnt, wovon nicht mal ein Bruchteil aller Durchschnittsbürger zu Träumen wagen. Verdrängte Träume, die in ihrem scheinbaren perfekten Leben fehl am Platz sind, wie das Glück aus tiefstem Herzen. Doch Gewohntes bleibt, baut sich aus, wird mehr, geht ins Übermaß, bis es letzten Endes in einer unkontrollierten Explosion gipfelt. Genau das selbe widerfuhr Mr. Scott vor 3 Jahren. An jener Stelle, an der heute übergewichtige Cops mit Schnurbart auf ihrem vor Last in die Knie gezwungenen Pferd sitzen und Donuts in sich hinein stopfen, als würde die Zuckerglasur am morgigen Tag zum Weltkulturerbe erklärt und somit für einen Durchschnittscop unantastbar, wenn er nicht korrupt ist.
Desillusioniert 3000
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Vom stinkenden Leben
… beim Kacken ist dein Handy aus der Hosentasche gerutscht und liegt nun im Klo. Dein bester Kumpel (19) hat sich an deine Mutter (49) rangemacht und die ist nun schwanger von ihm. Oder du hast heute zum ersten mal deine Tage bekommen … Dann kannst du dies, weil es dir so peinlich ist, weil es in unserer ach so offenen Gesellschaft doch noch ein paar Tabu-Themen gibt – für dich behalten. Also schweigend leiden. Oder du beichtest dein Schicksal, Dilemma, Problem – deiner besten Freundin wenn diese sich nicht gerade an deinen Partner ran macht und du deshalb mit ihr beleidigt bist und kein richtiges Vertrauen mehr zu ihr hast. Du kannst natürlich auch sagen „Shit happens“ was solls! Passiert halt, kauf ich mir ein neues Handy, hab ich halt nen Halbbruder, früher oder später bekommt jedes Mädchen ihre Tage.
Einfach das Geschehene locker nehmen und weiter leben und sich nicht von äußeren Einflüssen, Werten und Normen verunsichern lassen. Ist doch eh Scheiße, dass hier alle so spießig sind! Allerdings kann man sich ja auch fragen, warum passiert mir immer das? Warum immer ich? Hab ich wirklich einfach immer nur Pech oder könnte ich mich auch anders verhalten und einfach besser aufpassen oder intervenieren, wenn sich z. B. mein Kumpel zum Wein trinken, im Kit-Kat-Club, mit meiner Mutter trifft. Warum sich immer selbst den Kopf zerbrechen mit: „Bin ich Schuld, oder nicht … geht es überhaupt um Schuld … warum immer selber die Fragen aller Dinge lösen wollen – wenn man auch unabhängige Gutachter um ein Urteil bitten kann?“ Dein Leben stinkt, selber Schuld!
Von Mudola
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Es ist gar nicht so still
Mit lautem Getöse raste eine U Bahn über ihm Richtung Norden. Als er noch neu in der Stadt war, hatte er sich immer über den Umstand gewundert, dass eine U Bahn über die Hälfte ihrer gesamten Strecke überirdisch zurücklegte. Jetzt konnte er sich nicht mehr für derlei Nichtigkeiten faszinieren. Wie die meisten der anderen Großstadtmenschen, über die er sich damals ohne einen Moment zu zögern lustig gemacht hätte, watschelte er, den Kopf nach unten gerichtet, ohne seiner näheren Umgebung zu viel Aufmerksamkeit zu schenken, den mittlerweile gänzlich mit Schneematsch bedeckten Bürgersteig entlang. Ihn interessierten weder der schwarze Benz zu seiner linken, durch dessen heruntergelassenes Beifahrerfenster eine Wasserstoff blondierte Frau mit Wespentaille, kniehohen Lacklederstiefeln und osteuropäischem Akzent mit dem Fahrer der Limousine flirtete, noch die lautstarke Auseinandersetzung zweier Kapuzenpulli tragender Jugendlicher, einige Meter weiter. Es interessierte ihn noch nicht einmal, wohin er überhaupt ging. Man könnte sagen, dass sein Kopf völlig leer war. Kein Geistesblitz, kein Gedanke der ihn auf irgendeine Idee brachte, was nun zu tun wäre.
Als Kind hatte er des Öfteren versucht, nichts zu denken. Im Einmachkeller seiner Großeltern, in welchen er sich damals häufig zurückgezogen hatte, ihm gefielen die angenehme Kühle und der muffige, undefinierbar spannende Geruch, hatte er mitunter stundenlang damit zugebracht seinen Kopf völlig leer zu machen. Beim „Nichts- Denken“ ärgerte ihn besonders der Gedanke, dass er an nichts denken durfte. Er konnte einfach nicht begreifen, wie es ihm denn bitteschön gelingen sollte an nichts zu denken, wenn er doch bei jedem seiner Versuche genau daran denken musste. Was er auch unternahm, einmal hatte er sich sogar für mehrere Minuten in einen auf die Dauer sehr schmerzhaften Kopfstand begeben, es gelang ihm nicht den letzten entscheidenden Gedanken auszulöschen. Und so passierte es nicht selten, dass er enttäuscht von sich und der Welt aus dem Keller nach oben in die Küche kam und als seine Großmutter ihn einmal fragte, sie besaß schon immer ein feines Gespür für das Befinden anderer Menschen und somit registrierte sie natürlich auch sofort den Missmut ihres eigenen Enkels, warum er denn so schlechte Laune habe, zerschlug er aus lauter Jähzorn eine ihrer wertvollen Porzellantassen, mit denen sie bereits den Tisch gedeckt hatte. Dieser Ausbruch sollte ihm noch viele Jahre anhängen. Fortan durfte er nicht mehr alleine in den Einmachkeller und darüber hinaus bedachten ihn seine Großeltern, speziell in Anwesenheit dritter, vornehmlich von Verwandten oder Nachbarn, mit dem Spitznamen „Satansbraten“.
Jetzt stand er vor dem hell erleuchteten Schaufenster eines Reisebüros. Ein fast das komplette Schaufenster einnehmendes Poster der New Yorker Skyline mit der Aufschrift: „New York, New York!!! Zwei Wochen am Big Apple für zwei Personen inkl. Hotel und Hin- und Rückflug: 499,00€“ hatte seine Aufmerksamkeit geweckt. Es war schon immer sein Traum gewesen einmal in New York zu leben. Vor einigen Jahren hatten Eva und er vorgehabt dort Urlaub zu machen, aber zwei Tage vorher verstarb ihr Vater und sie mussten die Reise verschieben. Er fragte sich, warum die beiden nie wieder darüber gesprochen hatten die Reise nachzuholen. Er schaute auf ein kleines Schild an der Eingangstür des Reisebüros, auf welchem die Öffnungszeiten des Ladens standen. Mo – Fr: 9 – 19 Uhr / Sa: 10 – 15 Uhr. Das digitale Ziffernblatt seiner Armbanduhr verriet ihm, dass es bereits kurz vor Mitternacht war. Außerdem war es Samstag, morgen würde der Laden also geschlossen haben. Er wunderte sich über sich selber und die Tatsache, dass er ernsthaft in Erwägung zog, das etwas unprofessionell angepriesene Angebot des Reisebüros wahrzunehmen. Die nächste U Bahn ratterte in nördlicher Richtung durch die Luft. Auf seine Lippen legte sich ein kaum sichtbares Lächeln und er schüttelte den Kopf wie ein Pensionär, der sich auf einer herbstlichen Parkbank, entenfütternderweise, mit einer Mischung aus Belustigung und Verlegenheit an seine Jugendsünden zurückerinnert. Als der Lärm der Bahn in der Ferne verhallt war, ließ er das Reisebüro, mit samt seinen New York Exkursions-Gedanken hinter sich und stapfte durch den immer breiiger werdenden Schneematsch tiefer in die Nacht.
Felix Steinheimer
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Deprimierende Montage und ihre Folgen
Vor drei Tagen galt es für mich einmal mehr den nach getaner Arbeit übrig gebliebenen Rest eines „deprimierenden Montags“ totzuschlagen. Obwohl ich eigentlich ein Meister in Sachen „deprimierende Montage totschlagen“ sein müsste, denn immerhin hat das Jahr 365 Tage und davon sind geschlagene 52 so genannte Montage, fiel es mir zusehends schwer dies zu bewerkstelligen. Nach zahlreichen Selbstversuchen, bei denen der Vollständigkeit halber natürlich auch Haushaltsutensilien wie z.B. Zahnstocher, „Surigs Essig Essenz“ oder die von mir so heiß geliebte „Maggi Würze“ zum Einsatz kamen, hatte sich an meinem Zustand, den man gemein hin wohl als Langeweile bezeichnen kann, noch immer nichts geändert. Ein beliebter Satz meiner Kindheit war immer gewesen: „Mama, was soll ich machen?!“ Das genervte jedoch gleichzeitig immer aufmunternde „Spiel doch mal mit Lego…“ brachte mich damals immer auf andere Gedanken und der Langeweile wurde schnell Abhilfe geschaffen. Für mich gibt es so was heute nicht mehr. Zwar lebt meine Mutter noch und ist nicht auf tragische Art und Weise beim Untergang der AIDA oder auf dem Golfplatz ums Leben gekommen, jedoch erscheint es mir reichlich doof im stattlichen Alter von 19 Jahren meiner Mutter immer noch mit einem gequengelten: „Was soll ich machen?!“ in den Ohren zu liegen. Ach ja übrigens. Im Zeitalter von so genannten Pokemon- oder Ju-Gi-Ho-Karten, erscheint es mir durchaus sinnvoll das Wort „Lego“ einmal genauer zu erläutern.
Also: Lego ist nicht etwa das nette Nachbarkind von gegenüber. Lego ist ein dänisches Spielzeug. Ein Baukastensystem bei dem kleine, viereckige Kunststoff-Klötzchen, Zahnräder und Figuren sowie andere Kleinteile bunt zusammengesteckt werden, um damit Modelle von fast allen erdenklichen Dingen zu bauen. Besonderen Zuspruch erhielten zu meiner Zeit die sehr realitätsnahen und kinderfreundlichen Modelle von Alien-Space-Stationen und, um auch dem kulturhistorischen Aspekt einer pädagogisch wertvollen Früherziehung gerecht zu werden, die sehr detailgetreuen Nachbauten von mittelalterlichen Burgen inklusive Falltür und Scheiterhaufen zur Verbrennung von Hexen. Irgendein besonders gescheites Elternpaar muss damals auch den Irrglauben in die Welt gesetzt haben, dass Kinder, die bemerkenswert geschickt mit Legosteinen umgehen können, gleichzeitig auch sehr musikalisch seien. Wie schon gesagt: Irrglaube! Anstatt das Kind auf direktem Weg in die Waldorfschule zu schicken, dachten sich seine Eltern: „Da machen wa noch wat mit Kunst raus!“, und setzten solche schlimmen Gerüchte in die Welt. Generationen und Abergenerationen von anderen Elternpaaren nahmen dieses Gerücht dankbar an, um sich auf diese Weise eine Scheinwelt voller supermusikalischer Sprösslinge zu erschaffen. Da sag ich doch: „Von wegen musikalisch… womit hat Mozart denn damals gespielt?!“ Aber egal, bevor ich noch vollkommen digitiere, weiter im Text.
Stichpunkt: „Deprimierender Montag“. Nach all den durchgemachten Schikanen und einem Blick auf die Uhr, der mir nichts anderes verriet, als dass es gerade mal halb sieben war, blieb mir nichts anderes übrig als mich wie ein angefahrenes Wild Richtung Fernseher zu wälzen. Dort angelangt, schaffte ich es gerade noch die Fernbedienung vom Tisch zu klauben und das erste Programm einzuschalten. Eigentlich hatte ich geplant, mich wie es sich für einen „deprimierenden Montag“ gehört, von den „Privaten“ mit allerhand Stumpfsinn a la „Einsatz in vier Wänden“ oder „Frauentausch“ zudröhnen zu lassen, doch das von mir schon im voraus geplante Umschaltmanöver blieb erst einmal aus. Es lief „Marienhof“. Der sympathische spanische Gastronom Carlos Garcia hatte mit derben Problemen zu kämpfen. Seine Tochter, ihrerseits sechs Jahre alt, hatte sich unverschämter Weise ein Video zur Visite gekrallt, das ausgerechnet ihn und seine Frau beim Beischlaf zeigte. Was für ein Zufall! Da greift sich das dämliche Balg doch tatsächlich den Softporno mit Mama und Papa aus dem Regal.
Dabei standen da doch auch noch andere Perlen im Schrank. „Die feuchte Lagune“ und „Lass jucken Kumpel III“ zum Beispiel. Auf jeden Fall stand Herr Garcia nach der unvorhergesehenen Betrachtung des zugegebener Weise nicht ganz jugendfreien Homevideos in argen Erklärungsnöten. Es galt nun, seine Tochter aufzuklären.
Doch leichter gesagt als getan. Spätestens als es darum ging das männliche oder das weibliche Geschlechtsteil beim Namen zu nennen, oder wenigstens ohne die ausgelutschte Metapher von den Bienchen und Blümchen kindergerecht zu umschreiben, war es vorbei. Carlos wusste weder ein noch aus. Zu einem wohlverdienten, wenn auch unverhofften, Schmunzler kam ich in dem Moment als ich erfuhr, dass das von Carlos Garcia geleitete Cafe den unglaublich passenden Namen „Latte“ trägt. Mit diesem Steilpass oder um im Fußball-Jargon zu bleiben, mit dieser Glanzvorlage sollte es einem erwachsenen Mann doch eigentlich ein Leichtes sein seiner Tochter die Bedürfnisse zwischen Männern und Frauen näher zu bringen. Ungefähr so: „Also hör mal mein Kind. Papa arbeitet doch im „Latte“, ne?! Ja, und das was die Jungens da zwischen den Beine haben, das…“, und so weiter und sofort. Aber nein, Carlos druckste weiter um den heißen Brei herum. Irgendwann wurde mir das dann alles zu bunt und ich entschloss mich dazu umzuschalten und mich von einem anderen Sender berieseln zu lassen. Auswahl gibt es da heut zu Tage ja genug. Das Ende der Folge war mir sowieso schon klar. Überraschendes Einsetzen von dramatischem Syntheziser-Gewusel und entsetztes Gesicht in Großaufnahme. Abspann. Klappe zu, Affe tot. Aufklärung ist was anderes. Irgendwie schaffte ich es dann doch noch, diesen „Wochentag der Höllenqualen“ rumzukriegen und vor lauter Begeisterung kippte ich mir, als ich gegen halb drei vor der Flimmerkiste in Mamas gutem Ohrensessel einschlief, eine 1,5 Liter Flasche Cola Light in den Schritt - wahrscheinlich um dem Elend ein würdiges Ende zu bereiten. Da sieht man mal wieder, an allem Schlechten gibt es immer auch etwas Gutes und dem nächsten Montag steuere ich mit der Hoffnung auf eine neue, am besten noch groteskere Folge „Marienhof“ entgegen.
Angst – ich lach dir ins Gesicht!
Der alte F.L.
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Reverend G und die Bitches

Wir schreiben das Jahr 2756. Dies sind die Abenteuer des Rev. Gloryhole der mit seiner Phallus Force One durch das Universum unterwegs ist, um neue Löcher zu erforschen. Viele Kilometer von zu Hause entfernt dringt Rev. G in schwarze Löcher ein, die nie ein Mann zuvor gesehen hat.
Story Alexis Texas. 23.06.2756 Eintrag ins Bangbook Rev. Gloryhole: Die Phallus Force One wurde bei der Landung stark beschädigt. Der Antrieb ist futsch. Die Nacht war dennoch feucht und fröhlich. Meine Leiste schmerzt immer noch. Die paar Schritte bis zum Bad taten weh und der Schmerz am Schambein begann in und um die Testikel herum auszustrahlen. Der Anblick im Spiegel war beunruhigend. Während sich die Farbe meiner Genusswurzel allmählich von wundrot auf normal zurück färbte bemerkt ich das die äußere Haut meiner Spaceballs anfing sich zu pellen. Ein wenig Lotion, sanft mit kreisenden Bewegungen eingerieben, dann passt das schon. Doch das war mein geringstes Problem.Viel problematischer war die Tatsache, dass ich auf dem Planeten der Milf ́s gelandet war. Ohne Aussicht hier eine neue Antriebswelle für meine Turbinen auftreiben zu können. Alexis Texass, die pralle Bitch vom Planeten Squirt im Sonnensystem Facial Delta in der Doggy Galaxxxy ist die Prinzessin des Königreichs der Milf. Ihr Vater Rodrigo Hardwood herrscht schon seit 60 Jahren mit strengem Riemen über sein Königreich. Ihre Mutter Mary Hardwood, geb. van Dickdigger, bekannt aus Blockbustern wie “Der DaVinci Load”, “Ich habs kommen sehen” und “Das Wunder von Bernd – Dicker gehts nimmer”, ist eine offenherzige Queen die sich rührend um ihre Familie kümmert und sie nach außen hin gewohnt frivol und lüstern vertritt. Ihren Durchbruch erlangte sie mit einer Rolle im Leinwand Epos Schindlers Fist. Das Königspaar veranstaltete zu Sommerzeit ein Nationales Freudenfest. Das jährliche Inch after Inch. Dieses Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto „I can take it“. Das ganze Königreich der Milf ́s war auf den Beinen. Die Straßen wurden üppig geschmückt mit Lichtern, die rot schimmerten. Stände am Straßenrand wurden aufgebaut, an denen sich die Untertanen während den Festlichkeiten leckere Snacks und literweise Wein kaufen konnten. Es wurde ausgelassen gefeiert und jeder hatte seinen Spaß. Auch ich ließ mich von der Stimmung mitreißen und genehmigte mir ein paar Gläser Wein. Als ich mich auf die Treppe setzte, die zum großen Palast führte und in die Menge schaute, sah ich sie da stehen. Sie hatte nichts an und dennoch war sie bedeckt. Alexis hatte sich auf ihren Körper Dessous in schwarz aufgemalt. Als sie bemerkte wie ich mich an ihr aufgeilte, kam Texass auf mich zu ohne ihren Blick von mir abzuwenden. Ihre Highheels klackten Stufe um Stufe auf der großen Marmortreppe. Sie setzte sich direkt auf meinen Schoß, spreizte ihre Beine und sprach auf Pornmäisch: „Heute Abend acht Uhr bei dir und bring Babyöl mit!“ Ich war keineswegs überrascht. So was passierte mir ständig. Ich gab ihr die Visitenkarte vom Hotel Schamlippe im Wind. Sie stand lächelnd wieder auf, warf mir noch ein lasziven Blick zu und ging. Ihr Abgang brachte meinen Reißverschluss zum Knacken. Geschichten machten die Runde, dass König Hardwood jeden Mann zum Eunuchen macht, der seiner kleinen Prinzessin zu nahe kommt. Aber das war mir im Moment egal. Weg stecken! Bekommt der Rev. G Schwierigkeiten? Was stellt er mit Alexis Texass an? Und kommt er je von die- sem Planten Squirt wieder runter? Alles das und viel mehr erfahrt ihr im zweiten Teil der Bitches Saga.
Rev. Gloryhole
